Funktionen und Bedienung

Automatische Clusterung und Darstellung in einer Orbitalandordnung

Die semantische Engine clustert die vorhandenen Patentdokumente und ordnet sie inhaltlichen Schwerpunkten zu. Die Darstellung auf der Map erfolgt in einer Orbitalanordnung. Das heißt, einem Hauptthema werden Unterthemen zugeordnet. Die Unterthemen werden konzentrisch um den Mittelpunkt angeordnet, der das Hauptthema repräsentiert. Dabei werden dem Hauptthema inhaltlich nähere Unterthemen geografisch näher am Mittelpunkt platziert.

Die Zoomfunktion

Die Zoomfunktion erlaubt das flüssige Zoomen auf der Map. So bekommt man sowohl Überblick über die Zusammenhänge, als auch im Handumdrehen Ansicht auf die Details eines Patents (Titel und Abstract).

Das Suchfeld

Das Suchfeld ist universal. Es erlaubt dem Ingenieur Stichwörter, technische Problembeschreibungen, Erfindungsbeschreibungen oder auch bereits gefundene Patenttexte einzugeben. Dabei spielt die Länge des Textes keine Rolle, da es sich bei der semantischen Suche nicht um eine Stichwortsuche handelt.

Generierung und Darstellung der Suchergebnisse

Die semantische Suchmaschine analysiert den eingebenen Text nach seinem semantischen Gehalt und sucht innerhalb der Patentdokumente inhaltlich ähnliche Dokumente. Als Ergebnis der Suche wird eine nach Relevanz sortierte Liste ausgegeben. Die Trefferliste wird in sog. Relevanzstufen eingeteilt (z.B. fünf relevanteste Treffer, 20 relevante Treffer, 50 weniger relevante Treffer).

Die Darstellung der Ergebnisliste auf der Map, die bereits alle vorhandenen Dokumente anzeigt, erfolgt durch Treffermarkierungen in Form farbiger Kreise. Die Relevanzstufen werden durch unterschiedliche Größe und Farbe der Treffermarkierungen unterschieden.

Wie funktioniert Semantic Patent Map?